10. Mai. 2012
PRESSEINFORMATION
Permanent Make-up im Trend: Die deutschlandweit bekannte Permanent Make-up Spezialistin Birgit Schneider warnt im BEAUTY-PORTAL vor leichtfertigem Umgang mit der Pigmentationstechnik
BU
Permanent Make-up erfreut sich steigender Beliebtheit
Hamburg, 08.5.2012.
„Professionell ausgeführtes Permanent Make-up ist die Königsdisziplin der Schminkkunst, weil bleibenden Ergebnisse erzielt werden. Deshalb sind das künstlerische Talent und die Erfahrung eines jeden Permanent Make-up Visagisten von entscheidender Bedeutung für das Endergebnis“, so Birgit Schneider. Die Permanent Make-up Spezialistin ist seit über zwanzig Jahren ausschließlich mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung einer möglichst hautschonenden Methode sowie deren Dokumentation anhand von diversen Veröffentlichungen beschäftigt. Deshalb gilt sie mittlerweile im gesamten deutschsprachigen Raum als anerkannte Expertin für das begehrte dauerhafte
Basis-Make up. „Zu mir kommen Frauen aus allen Lebensbereichen und Altersgruppen“, erzählt die hochqualifizierte Visagistin. „Besonders Berufstätige, Brillenträgerinnen, Seniorinnen und Patientinnen, die z.B. durch Alter
oder Krankheit alle Haare verloren haben schätzen die vielfältigen und dauerhaften Verschönerungsmöglichkeiten.“
Die Weiterentwicklung der Pigmentationsfarben und -geräte hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, Permanent Make-up einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und viele Akteure der Beauty-Szene bieten heutzutage zusätzlich zu ihren sonstigen Dienstleistungen auch ein Permanent Make-up an.
Birgit Schneider warnt vor einem leichtfertigem Umgang mit der Pigmentationstechnik und den möglichen Folgen, die eine zunehmende „Geiz ist geil“-Mentalität mit sich bringen können:
„Mittlerweile sind 70% meiner Neukunden Frauen und Männer, die eine Korrektur ihres anderenorts erworbenen Permanent Make-ups wünschen.“ Zu den sogenannten Verzeichnungen zählen rötliche verfärbte Augenbrauen und Lidstriche, weil noch mit eisenoxidhaltigen Farben gearbeitet wurde, die sich bereits nach wenigen Monaten ins rosa-lilafarbene verändern können, asymmetrische oder balkenhaft pigmentierte Augenbrauen, fleckige oder zu dunkle Lippenkonturen (siehe Bild) und mehr. 
„Vielen Kundinnen“, so Birgit Schneider, „ ist nicht bewusst, dass ein Permanent Make-up lebenslang halten kann – je nach angewandter Pigmentationstechnik und eigener Praxiserfahrung. Eine misslungene Dauerwelle wächst heraus, Haare und Fingernägel erneuern sich innerhalb von wenigen Monaten bzw. Jahren – ein Permanent Make-up bleibt oft viel länger! In extremen Fällen kann ein Make-up so verzeichnet sein, dass sogar Laserbehandlungen oder operative Maßnahmen erfolgen müssen. Unseriös ist auch, dass viele Anbieter sich gegenseitig mit Sonderangeboten unterbieten – diese Preise kommen häufig dadurch zustande, dass Kunden keine ordentliche Rechnung mehr erhalten, sondern zur Barzahlung aufgefordert werden. Nur eine ordentliche Rechnung sichert einen Rechtsanspruch und erforderliche kostenlose Nachbehandlungen!“
Birgit Schneider rät deshalb allen, die sich mit dem Gedanken an ein Permanent Make-up tragen, genau zu überlegen, was sie sich von der geplanten Verschönerung erhoffen. Modeabhängige und sehr extravagante Schminkvorstellungen lehnt die bekannte Visagistin zum Wohle ihrer Kundinnen ab:
„Manche spontane Idee hat sich später als „Jugendsünde“ herausgestellt. Ich lege deshalb großen Wert auf eine umfassende Beratung und empfehle allen Frauen, sich vor einer Behandlung genau zu informieren. Fragen sie, welche Farben verwendet werden. Enthalten die Farben Eisenoxid? Hat dieser Anbieter tägliche Routine? Welche spezielle Ausbildung kann er vorweisen? Welche Arbeiten hat der Visagist/ die Visagistin bereits selbst ausgeführt? Fragen sie nach selbst erstellten Arbeiten mit Vorher- Nachher-Bildern. Ein Permanent Make-up, dass jemand selbst trägt, hat er in der Regel nicht selbst ausgeführt!
Bedenken Sie auch stets: Ein gutes Permanent Make-up ist auch nicht nach ein paar Jahren spurlos „weg“, sondern es muss aufgefrischt werden, weil es nicht mehr 100% schön ist.“
Birgit Schneider nahm nach dem Abitur an Visagisten-Lehrgängen teil, erwarb den Gesellenbrief im Friseurhandwerk mit Auszeichnung und absolvierte anschließend ein Hochschulstudium am Lehrstuhl für Ästhetik der TH Darmstadt, dass sie 1989 erfolgreich beendete. Nebenher verfasst sie Artikel für Frauen und Fachzeitschriften und veröffentlichte ein Buch mit dem Titel „Permanent Make-up ist Vertrauenssache“. Sie betreibt eine Fachpraxis im hessischen Glashütten und ist im Internet unter
www.PermanentLine.de zu finden.
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